Gedanken - Erlebtes - Spezialgrüße - Geheime Botschaften


Kopenhagen, Hamburg, Kos

Ich mache einfach weiter. 

Ich reise weiter. 

Ich lerne weiter.

Ich genieße das Leben. 

Trotzdem ich wieder arbeite. 

Trotzdem ich nicht jeden Tag ausschlafen kann und dann endlose Zeit habe, die nicht verplant ist. 

Trotz alledem! (wer jetzt einen Ohrwurm hat: willkommen im Club!)

 

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Ende vom Anfang

Seit Wochen schlage ich mich gedanklich damit rum, dass ich so etwas wie einen 'Abschlußbericht' über mein Jahr schreiben sollte.

Ich habe 1000 mal angefangen und war doch nicht zufrieden.
Bis ich zu dem Schluß gekommen bin, dass ich das ganze nicht abschließen will.
Und ja auch nicht muß. Im Gegenteil. Das vergangenge Jahr hat mich so viel gelehrt, ich habe so viel gesehen, so viele Menschen kennengelernt.
Und auf keinen Fall will ich, dass dieses Gefühl von 'alles ist möglich' aufhört.

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Same same, but different

Das Internet, mein Computer und die weltweite Vernetzung haben mich auf meinen Reisen mit meinen Lieben daheim in Verbindung bleiben lassen.
I love the internet!!
Wäre da nicht die verdammte Technik!!!
Ich bin schon knapp 2 Monate wieder hier, konnte aber bis heute nichts schreiben bzw. keine Fotos hochladen, weil ich mir selbst zu viele Sicherheitsmaßnahmen in den verschiedenen Programmen eingebaut hatte, mit zu vielen verschieden Paßwörtern.

Und dazugehörige Anweisungen lese ich nur mit halbem Auge.
Das Problem sitzt halt meist vor dem Bildschirm.

Das alles führte dazu, dass ich weder meinen Computer aktualisieren, noch irgendwas anderes machen konnte.
Und ich konnte mich damit auch nur alle paar Tage ernsthaft beschäftigen, sonst wäre der Apparat an der Wand gelandet.

Oder in der Este.

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Dänische Bremse, Integration, Wie lange dauert der Winter?

Nach meinem tollen Oslo-Aufenthalt bin ich mit dem Zug nach Geilo gefahren.
Ich muss leider alle enttäuschen: Auf Norwegisch spricht es sich Jeilo. Ist also nur halb so witzig.
Geilo ist ein Ski-Ort ca 220 km nord-westlich von Oslo.
Hier hatte ich mich 5 Tage in einem Hotel eingemietet und einen Ski-Langlauf-Kurs gebucht.

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Wer hätte es gedacht? Julia Roberts, Glükstads Gate

Bevor ich im letzten Juni losgefahren bin, hab darüber geschrieben, dass ich mich nicht für sehr mutig halte.

Das ich ein Schisser bin. Und ich habe mir eine Menge nicht zugetraut.
Und trotzdem habe ich es gemacht. (Weil ich eben auch überaus neugierig bin)
Und man hat sich das alles gelohnt!!!
Ich erwische mich oft dabei, dass ich denke: Wow! Ich kann nicht fassen, dass ich das gerade erlebe. Das dies mein Leben ist!!!

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Rant, Kunst, Kunst

Als alleinreisende Frau muss man sich anders auf Reisen vorbereiten, als wenn man zu zweit oder als Mann reist.
Zum Beispiel reicht die Frage 'ist das ein sicheres Reiseland?' nicht aus.
Ich muß zusätzlich fragen, ob es für mich 'als Frau' ein sicheres Reiseland ist.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man bzw. frau sich durch nichts abhalten lassen sollte.

Und ich lese sehr viele Reiseblogs von alleinreisenden Frauen, die überall in der Welt unterwegs sind.
Denn im Endeffekt ist es vielleicht sogar egal wohin man reist.

Arschlöcher gibt es überall.
Ich habe heute eins getoffen.

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Hibou, Bouchon, Chou

Heute hatte ich meinen letzten Tag in der Schule.
Und mir hat wirklich oft der Kopf gequalmt. Französisch ist schwer.
Aber wie ich schon schrieb, jeden Tag klickte etwas anderes. Und das ist toll.

Ich glaube zwar, dass es sich in den Ohren der Franzosen hier katastrophal anhören muss, wenn ich den Mund aufmache, aber das geht dem einen oder anderen in Deutschland vielleicht ähnlich, wenn ich rede.
Nichtsdestotrotz plappere ich immer munter drauf los, wenn sich mir die Möglichkeit bietet.
Und ich frage nach 'was heißt das?', 'wie spricht man das aus?', 'kannst du das bitte noch mal wiederholen?'
(Ja, ich bediene mich der einfachhalthalber oft der Du-Form, auch wenn sich das hier natürlich nicht gehört.

Aber das tue ich in Deutschland ebenfalls, ohne auf die Etikette zu achten)
Und nach wie vor sind die Menschen freundlich und hilfsbereit und erklären mir alles und plappern ebenfalls einfach drauf los und gehen davon aus, dass ich genug verstehe um ihnen zuzustimmen. Oder auch nicht.

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Paris Mon Amour! Il fait froid! C'est quoi ca?

 

 

 

Wie früher: Mit Music sprache lernen.
Habt ihr das auch gemacht?

Mein Lieblingswort des Songs:
palpitations cardiaques

Herzklopfen

Ich bin in diese Stadt verliebt


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Paris-Syndrom, Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst, Stadt der Liebe

Wenn man als Tourist unterwegs ist, trifft man auf viele andere Touristen.
Eines meiner Hobbies unterwegs ist es, zu erraten, woher die Menschen kommen.
Nach wie vor, kann man Deutsche meist erkennen. Ich kann nicht mal genau sagen, woran es liegt.

Ich werde oft für eine Holländerin oder Skandinavierin gehalten. Und dann erst als Deutsche. Wer weiß, was für Clichés ich bediene.

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Patate Douce

Lady bird war das 'erste' Wort, dass ich lernte, als ich vor 20 Jahren als Au-pair nach England ging.

So ein schönes Wort, für so etwas schönes. Deswegen konnte ich es mir wahrscheinlich gleich gut merken.

Heute habe ich mein 'erstes' franzöisches Wort gelernt:
(Natürlich ist es auch hier nicht wirklich mein erstes Wort, das ich auf Französisch kann, aber erste richtig hier im Leben gelernte)

Patate Douce (sprich Pattaduß)

Süßkartoffel

Wieder ein wunderschönes Wort, für eine wunderschöne, bzw. leckere Sache.

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Halbzeit

Ein halbes Jahr ist um. Und ich habe noch ein weiteres halbes Jahr um tun und lassen zu können, was ich will.
Ein unglaublicher Luxus. Für den ich jeden Tag dankbar bin.

Ich durfte schon so viel erleben, lernen, sehen. Wunderbare Menschen kennenlernen.

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Loslassen

I'm trying to tell you something about my life. Maybe give me insight between black and white. The best thing you've ever done for me
Is to help me take my life less seriously, it's only life after all. Well darkness has a hunger that's insatiable. And lightness has a call that's hard to hear. I wrap my fear around me like a blanket. I sailed my ship of safety till I sank it, I'm crawling on your shore.

I went to the doctor, I went to the mountains. I looked to the children, I drank from the fountain. There's more than one answer to these questions, pointing me in crooked line. The less I seek my source for some definitive, the closer I am to fine.

I went to see the doctor of philosophy. With a poster of Rasputin and a beard down to his knee. He never did marry or see a B-grade movie. He graded my performance, he said he could see through me. I spent four years prostrate to the higher mind, got my paper
And I was free.

I went to the doctor, I went to the mountains, I looked to the children, I drank from the fountain. There's more than one answer to these questions, pointing me in crooked line. the less I seek my source for some definitive, the closer I am to fine.

I stopped by the bar at 3 a.m.. To seek solace in a bottle or possibly a friend. I woke up with a headache like my head against a board
Twice as cloudy as I'd been the night before, I went in seeking clarity.

I went to the doctor, I went to the mountains. I looked to the children, I drank from the fountain. There's more than one answer to these questions pointing me in crooked line. The less I seek my source for some definitive, the closer I am to fine.

We go to the bible, we go through the workout. We read up on revival and we stand up for the lookout. There's more than one answer to these questions, pointing me in a crooked line. The less I seek my source for some definitive
The closer I am to fine
The closer I am to fine
The closer I am to fine

Written by Amy Elizabeth Ray, Emily Ann Saliers • Copyright © EMI Music Publishing, Universal Music Publishing Group

 

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Weiter geht's...

Ich hatte mir vorgestellt, nach Hause zu kommen und das wunderbare Bali-Ich-weiß-genau-was-mir-gut-tut-und-was-ich-brauche-Gefühl einfach mitnehmen zu können. Einfach in meinem (neuen) Leben zu Hause zu implementieren und für immer nur Gutes für mich selbst und damit auch für andere zu tun.

Das hat genau gar nicht geklappt.

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Top5

Ich liebe es Top5-Listen zu erstellen. Ich habe das aus 'Highfidelity' von Nick Hornby. Der Film hat es in meine Top5 of Favorite Films geschafft und Nick Hornby in die Top5 meiner Lieblingsautoren.

Top5-Listen machen Spaß, sind veränderbar und geben meinem Leben trotzdem Struktur. Irgendwie.

Hier kommt die Top5-Liste der Dinge, die ich in meinem Leben lernte und nie wieder missen möchte.

Sprechen.

Meinen Gedanken durch Worte Ausdrduck verleihen zu können, macht mich wahnsinning glücklich.
Das ich dies in mehr als einer Sprache kann, macht es sehr praktisch.

Mit 10 Fingern, blind tippen.

Eine Fähigkeit die in allen möglichen Lebenssituationen anwendbar ist und worüber ich mich wirklich mehrmals in der Woche freue es zu können!

Fahrrad und Auto fahren.

Beides habe ich relativ spät gelernt (nicht altersentsprechend trifft es vielleicht besser)
Und ich liebe die Unabhängigkeit, die ich dadurch habe.

Küssen.

Ich küsse einfach unglaublich gerne.

Tauchen.

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Love it, Leave it, or Change it

Heute gilt mein besonderer Dank mal den Menschen, mit denen ich nicht über Facebook verbunden bin.
Oder, die dort nicht 'öffentlich' reagieren.

Eure Nachrichten erfreuen mein Herz ungemein. Und oft kommen sie unverhofft und in den Momenten, wenn sie mehr helfen, als ihr glaubt!
Danke!!!

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Yoga Teacher Training

Nun bin ich Yogalehrerin. Unglaublich.
Viel unglaublicher ist allerdings die 'Reise', die ich machte, um hierhin zu kommen.

Um es vorweg zu nehmen: Es gibt hundert und mehr verschiedene Ausbildungen, Lehrer, Philosophien. Jede Ausbildung sieht anders aus, weil die Schwerpunkte anders gelegt werden. Dies ist meine Ausbildung. Die ist nicht besser oder schlechter als andere.
Wenn ich also hier davon berichte, 'wie es ist Yogalehrerin zu werden' bezieht sich das ausschließlich auf meine Erfahrungen hier.

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Yoga, Yoga, Yoga

"We are distracted from distraction by distraction"

 

Meine Tage hier sind lang. Ich fange entweder um 5:45 oder um 7:45 an.
Je 2 Tage, immer im Wechsel. Mit 90 Minuten Yoga. Um 10 geht es dann weiter. Bis 18:45.

Mit zuhören, meditieren, lernen. Anatomie, Philosophie, Religion, Ernährung, Singen, Geschichte.

Alle 6 Tage haben wir einen Tag frei. Den ersten habe ich größtenteils mit Hausaufgaben machen verbracht. Es ist sehr, sehr toll!

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Serenity, Eco, Yoga

Nach wie vor kämpfe ich damit, was es bedeutet als Touristin hier zu sein. Welchen Beitrag ich zu den Problemen hier leiste und was mein Beitrag sein kann, die Leute hier zu unterstützen, die sich der Probleme annehmen.

Gerade bin ich mit Petr von green-books.org dabei, ein Konzept und Bilder für einen Erklärfilm aufzustellen, den die NGO nutzen kann um mehr Sponsoren für Bücher zu finden.

Ich finde es ja durchaus immer wichtig und richtig Organisationen vor der eigenen Haustür zu unterstützen und das trifft für mich ja zur Zeit auf green-books.org zu.

Das zu tun ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich generell darüber nachdenke, wie weit ich reisen muss. Und was ich in den jeweiligen Ländern tun oder lassen kann bzw. sollte. Und dies ist meine ganz eigene, persönliche Meinung und Wahrnehmung meiner Situation. Ich will - wie immer - nicht missonieren und die Wahrnehmung anderer beurteilen.

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Kultur, Fettnapf, Gewissensreise

Gestern musste ich nach Kuta um mein Visum verlängern zu lassen.
Das kann man selbstständig machen, dazu bedarf es (soweit ich weiß) 3 Besuche bei der Ausländerbehörde. Man kann dies aber auch - sehr bequem - von einem Visumagenten arrangieren lassen.  Das kostet so um die 50-60€ und ich musste eben nur ein mal nach Kuta fahren, um meine Fingerabdrücke abzugeben und ein Foto machen zu lassen.

 

Die Fahrt nach Kuta dauert von Medewi ca 3 Stunden. Was mir viel Zeit zum nachdenken gab (komme ja sonst kaum dazu).
Der Fahrer - Iman - spricht noch nicht sehr viel Englisch und ihm 'schwarzen Kaffee ohne Zucker, bitte! Katze, Kuh, Hahn' zu sagen und zwar wiederholt, hätte er wahrscheinlich auch nicht witzig gefunden.
Darüberhinaus war es bei meiner Ankunft vor 2 Wochen ja stockfinster, ich konnte also zum ersten mal die wunderschöne Landschaft Balis betrachten

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"So fucking good!!"

Ich sagte ja bereites, dass es hier im Camp sehr ruhig ist. Das Camp liegt etwas außerhalb von Medewi und zum nächsten Shop sollte man lieber mit dem Roller fahren. Tagsüber in der Sonne ist es sehr warm, da können 20 Minuten Fussmarsch unangenehm werden.

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Happy as can be

Ihr lieben Menschen zu Hause!
Mein Leben hier im Camp geht genauso so weiter.
Chillen, essen, trinken, nicht surfen, chillen, schlafen, lustig sein.

Definitiv ist von meinem Körper nicht gewollt, dass ich jetzt surfen lerne: Nach dem Hexenschuss kam der Bali-Belly, nach dem Bali-Belly die Ohrentzündung.
Aber es ist, wie es ist und ich bin deswegen überhaupt nicht gegrantet.

Das muss ich nämlich mal für alle hier sagen: Trotz Grübeleien und körperlicher Misere, bin ich fröhlich wie ein Fisch im Wasser.

Also bitte keine Bange, dass ich mich hier zu sehr eingrüble oder so

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Copi hi dam, Banana Pancakes, Hexenschuss im Paradies

Wenn ich hier durch's Camp laufe, kommt mir immer das englische Wort 'luscious' in den Sinn.
Alles hier ist üppig, saftig und grün. Alles blüht in knalligen Farben.

Und über allem hängt der schwere, süßliche Geruch von Räucherstäbchen.

Eigentlich mag ich den nicht. Aber hier passt er.

Jeden Morgen wird das Camp gesegnet. Und auch die Mitarbeiter, die Hindus sind.

Was ich bisher nicht wusste: Das Meer ist, laut hinduistischem Glauben, Lebensraum der Dämonen und des Bösen.

Und das Camp liegt direkt am Meer. Die Surflehrer hier sind alle muslimischen Glaubens.

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State. Of. Mind

Nach knapp 30 Stunden Reisezeit bin ich auf Bali angekommen. Total müde. Nicht wirklich wissend, ob mein pick-up, trotz der Verspätung um 6 Stunden, funktioniert. Es ist mitten in der Nacht und 31°C

Und trotzdem.

Fühle ich mich gleich super wohl.

Bali macht es mir sehr, sehr leicht.
Ich hardere nicht mit der Hitze - hier am Meer sowieso nicht, es weht immer ein sehr angenehmer Wind. Kein Jetleg.

Der Kaffee ist wunderbar und das Essen ist lecker.

Und die Menschen sind unglaublich lustig!

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Freunde, Abschied, Heimat

Nun ist es soweit. Meine Reise geht los.
Ich sitze im Zug nach Leeuwarden. Das bedeutet, dass meine große Reise erst mal bei lieben Menschen beginnt.

Ich freue mich wahnsinnig.
So oft werde ich gefragt, ob ich aufgeregt bin. Aber das bin ich nicht.

Ich war am Freitagmorgen aufgeregt, alle meine Freunde noch mal zu sehen.
Und ich freue mich jetzt sehr auf die Familie in Holland. Aber aufgeregt bin ich nach wie vor nicht. Vielleicht kommt das noch.

Auf meiner Abschiedsparty am letzten Freitag habe ich (fast) alle noch mal gesehen.
Und es war genauso so schön, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich habe es so genossen mit euch draußen rumzuhängen, Bier zu trinken, zu lachen. Aber vor allem: Euch alle noch mal zu sehen und mich zu verabschieden.
Ich hatte wirklich großen Spaß und ich danke euch allen!!!
Ich kann schwer in Worte fassen, wie glücklich ich mich schätze, dass ihr alle in meinem Leben seid.
Und auch diejenigen von euch, die nicht kommen konnten, mir aber so viele tolle und liebe Nachrichten geschickt haben:

Danke! Danke! Danke!
Ich bin wahrlich ein Glückskind!!

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Warum, Wieviel, Wohin

Während ich mich von Kollegen und Freunden verabschiede, tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf:

Wie bist du auf die Idee gekommen auf Weltreise zu gehen? Hast du viel gespart, oder wie finanzierst du das? Hast du eine Route?

 

Hier die Antworten auf all diese Fragen. Und vielleicht auf noch ein paar mehr.

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Neid, Mut, Glück

Wenn ich Leuten erzähle, was ich vorhabe, höre ich meist 2 Dinge:

Das erste ist "Oh, ich bin so neidisch!"

Ich weiß dann immer nicht, was ich dazu sagen soll. Ich mag Neid nicht. Weder mag ich neidisch sein, noch mag ich es wenn ich, oder Dinge, die ich habe oder mache, Neid hervorrufen.

Tatsache ist, dass alles zu einem Preis kommt.

(Außer Luft und Liebe vielleicht und auch da bin ich mir noch nicht hundert Prozent sicher)

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Noch 7 Wochen...

In knapp 7 Wochen geht es los. Erst mal zu Regina und Sven, nach Leeuwaarden.
Und dann am 03. Juni von Amsterdam über Doha nach Denpasar auf Bali

 

Vorher gibt es noch ein paar kleine Reisen. Nach Zürich.

Und nach Warnemünde (schon wieder)

Und noch 1000 Treffen, mit Leuten, die ich gerne noch mal sehen möchte.

Alles andere ist vorbereitet. Die Impfungen laufen, mein Reisepass muss nur noch abgeholt werden, der Blog steht und wartet auf Texte, Bilder und Sketches.

Kann mich also erst mal zurücklehnen und auf den Sommer warten!

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